STICHTING REMÉ
ART FOUNDATION

Jörg Remé | Werk 1976 - 1995


Experimente mit westlichen und nicht westlichen plastischen Traditionen


Die freie Morphologie seiner "Kunstfiguren", die zwischen 1968 und 1975 zur Entwicklung gekommen war, leitete für Remé eine Zeit intensiven Experimentierens ein. Er konfrontierte seine "Kunstfiguren"mit den plastischen Räumlichkeiten der großen zeitgenössischen Kunstströmungen - von den "Metaphysikern" und Futuristen bis zu den Kubisten, den Neoexpressionisten, den "Neuen Wilden"und den Postmodernisten. Auch gelang es ihm, seine Formensprache auf exotische Umgebungen und Themen anzuwenden und dabei eine Brücke zur Bildsprache nicht westlicher Kulturen, insbesondere der indischen und südamerikanischen, zu schlagen. Damit vergrößerte er die Perspektive seiner Ambitionen als Maler.

"Nasenkopf"

Ölfarbe
1976
160x135cm

"Tijdloos beeld"

Ölfarbe
1994
125x100cm

"Indisch liefdesavontuur"

Ölfarbe
1994
125x100cm

"Grote strandvogel"

Ölfarbe
1976
160x135cm

"De trap van de academie"

Ölfarbe
1980
200x165cm

"Groot oerwoud"

Ölfarbe
1978
175x210cm